Künstler-Äußerungen

Künstler-Äußerungen 1. Kulturbörse Nortdwest

Hier finden Sie eine Reihe von Künstler-Äußerungen zur 1. Kulturbörse Nordwest: Künstler-Äußerungen [4.027 KB]
Im Folgenden einige Beispiele:

Siemen Rühaak (Grimme-Preisträger, Schauspieler, Regisseur, Musiker)

„Als Jurymitglied für die Preisgewinner der Kulturpreise Nordwest war ich überrascht von der Vielfalt und hohen Qualität der angebotenen Live Acts. Darüber hinaus überzeugt mich das Gesamtkonzept, auf einer Kulturbörse Künstler und Veranstalter mit Live Acts und Messeständen zur Geschäftsanbahnung zusammen zu bringen und zudem auch für die interessierte Öffentlichkeit geöffnet zu sein sowie zwei öffentliche Konzertabende anzubieten.“

Wolfgang Grezesch, hanseSWINGproject

„Wenn man bedenkt, wieviel Mühe, Begeisterung und Kraft für ein solches Projekt erforderlich ist, kann man das Ergebnis der 1. Kulturbörse Nordwest gar nicht hoch genug würdigen. Vorbereitung und Ablauf-Organisation waren super. Für die beteiligten Künstler ist nicht unmittelbar entscheidend, ob jeder einzelne Life-act sich bereits vor Ort in konkrete Buchungen umgesetzt hat. Allein die Tatsache, dass eine derartige Messe existiert (und hoffentlich wiederholt und ausgeweitet wird), schafft eine Basis dafür, dass auch die „kleinen“ Kulturschaffenden außerhalb des großen Mainstream im Gespräch bleiben und ihnen ein Forum geboten wird, sich mit ihrer Kunst zu präsentieren, um so einen Beitrag zu leisten, die Kulturlandschaft auch außerhalb der großen Hallen zu bereichern. Das wiederum ist die Grundlage dafür, dass Veranstaltern die Möglichkeit geboten wird, sich einen Überblick über den „Markt“ zu verschaffen. Was so zu einer „win - win“ Situation für Künstler und Veranstalter führt, kommt der ganzen Gesellschaft zugute. Auch die Corona-Zeit wird vorbeigehen – umso mehr ist es notwendig, an die Zukunft und die 2. Kulturbörse Nordwest im Jahr 2021 zu denken.“

Stefan Gliwitzki, Tone Fish

„Kultur braucht Vernetzung und den persönlichen Kontakt. Es wurde Zeit, dass auch im Norden des Landes eine Börse für alle Kulturschaffenden entsteht. Der Anfang ist gemacht, nun sollte es unbedingt weitergehen.
Wir haben tolle Leute kennen gelernt, Bekannte getroffen, neue Fäden gesponnen, alte verdickt - so soll es sein. Wir mussten allerdings Euer Herzblut aus unseren Klamotten waschen, hat nicht geklappt. Wir ziehen die Sachen einfach nächstes Jahr wieder an.“

Marlene Bakker (Niederlande)

„Die Kulturbörse ist jetzt wieder vorbei. Ich fand es großartig, Teil des Programms zu sein. Es war sehr gut organisiert.
Zu unserer Freude gab es großes Interesse an unserem live act und wir konnten anschließend mit einer Reihe von Veranstaltern
sprechen.“

Wilhelm Magnus, Chapeau Manouche

„Ich möchte mich für euer Engagement für die Kunst und die KünstlerInnen bei der 1. Kulturbörse Nordwest herzlich bedanken. Durch unseren Liveauftritt konnten wir uns einem interessierten Publikum präsentieren, dass für uns sehr wichtige Kontakte hergestellt hat. Wir konnten bereits Konzerte buchen, die wir ohne die Kulturbörse wohl nicht bekommen hätten. Im übrigen ist dieser Umstand besonders im Hinblick auf die Coronakrise tröstlich, da wir dadurch auch langfristige Engagements machen konnten.
Vielen Dank dafür und wir freuen uns auf die nächste Kulturbörse Nordwest bei der wir wieder gerne dabei sein würden.“

Skotty, der Eismann

„Für mich war es eine rundum gelungene Aktion. Auch wenn bei der Eröffnungsrede noch nicht so viele Gäste da waren, kamen doch über die zwei Tage verteilt, viele sehr interessante Veranstalter.
Danke auch für die Zimmerbesorgung sowie Stromklärung.
Das machen andere Messebetreiber garantiert nicht.
Die Gesamtstimmung war einfach nur Klasse.“

Twannie (Niederlande)

„In Deutschland habe ich an der Internationalen Kulturbörse Freiburg und zweimal an der Performance Paderborn teilgenommen, aber nur auf der Kulturbörse Nordwest konnte ich Kontakte zu regionalen Kunden aus dem Nordwesten Deutschlands knüpfen. Gerade in dieser Zeit von Corona halte ich es für wichtig, sich gegenseitig regional zu unterstützen, und hoffe daher aufrichtig, dass es eine Fortsetzung geben wird, damit wir auf beiden Seiten der „Grenze“ weiter zusammenwachsen können.“